09.04.26 - 1149 Kilometer und alle Distanzen: 60 atomstopp-Läufer_innen verbinden am kommenden Sonntag Freude am Sport mit wichtiger Mission gegen Atomkraft-Ausbau
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09.04.26 - Heute haben der tschechische Industrieminister Karel Havlícek und der großteils staatliche tschechische Atomstromkonzern CEZ eine so weitreichende wie riskante Weichenstellung bekannt gegeben: Die bestehenden Atomreaktoren in Dukovany sollen nicht wie bisher angenommen rund 60, sondern bis zu 80 Jahre in Betrieb bleiben können.
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23.03.26 - Jeder Euro für Atomkraft fehlt beim Ausbau der Erneuerbaren und verschärft die Klimakrise. Anlass zur Sorge gibt ein aktueller Österreich-Besuch des Industriekommissars
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10.03.26 - Zum 15. Jahrestag der Super-GAUs von Fukushima errichten atomstopp und die Gemeinde St. Pantaleon-Erla ein Erinnerungszeichen für das vor 50 Jahren verhinderte AKW.
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03.03.26 - 14 Millionen Kubikmeter kontaminiertes Erdreich muss in den nächsten Jahren über ganz Japan verteilt werden. Aber klarerweise ist niemand bereit, das strahlende Material anzunehmen.
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20.02.26 - Die Hinweise verdichten sich, dass auch vom 20. EU-Sanktionspaket weder Uranimporte aus Russland noch der staatliche Atomstrom- und Atomwaffenkonzern Rosatom erfasst werden.
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12.02.26 - Ihren jüngsten Bericht "Electricity 2026 - Analysis and forecast to 2030" verkauft die Internationale Energieagentur IEA mit der Überschrift, "dass der Anteil erneuerbarer Energien und Kernenergie am weltweiten Strommix bis zum Ende dieses Jahrzehnts auf 50 % steigen wird". Dabei stagniert Atomkraft seit Jahren bei etwa 9 Prozent, das Wachstum tragen allein die Erneuerbaren, die laut IEA von derzeit 33 Prozent bis 2030 auf etwa 40 Prozent wachsen.
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05.02.26 - Tschechiens plant weitere AKWs in Dukovany und Temelin, baut aber 2026 kein einziges Windrad. Besonders bedenklich ist, dass Martin Donat, eigentlich Umweltanwalt des Landes Oberösterreich, dieser verfehlten Energiepolitik durch sein agitieren in Tschechien Vorschub leistet.
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23.01.26 - Nicht einmal ein halbes Prozent der Schäden eines Super-GAUs wären in Europa von Haftplichtversicherungen gedeckt. Zehn engagierte Atomkraftgegner_innen aus sieben EU-Staaten erörterten diesen Missstand mit hochrangigen Vertretern der Generaldirektion Energie.
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21.01.26 - Der Einkauf von Uran und Atomtechnologie durch EU-Länder macht weiter abhängig von Russland und fördert den verbrecherischen Angriffskrieg gegen die Ukraine auch nach knapp 4 Jahren immer noch finanziell.
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