Eine Straßenszene während des Linz Marathons 2025: Mehrere Läufer bewegen sich durch die enge Linzer Schmidtorgasse, gesäumt von historischen Gebäuden. Im Vordergrund läuft ein Mann mit Startnummer, der ein großes gelbes Banner trägt. Auf den Bannern ist die rote Anti-Atom-Sonne mittig abgebildete und es steht "ATOMSTOPP JA BITTE!", Auch am Straßenrand stehen Menschen, viele klatschen und halten ebenfalls gelbe atomstopp-Fahnen. Die Stimmung wirkt lebendig und unterstützend, mit Zuschauern, die die Teilnehmenden anfeuern.

atomstopp-Botschafter_innen laufen Linz Marathon gegen gefährliche AKWs

09.04.26 - 1149 Kilometer und alle Distanzen: 60 atomstopp-Läufer_innen verbinden am kommenden Sonntag Freude am Sport mit wichtiger Mission gegen Atomkraft-Ausbau

"Nie war deutlicher spürbar, dass die Atomstromproduktion neben Atombomben die bedrohlichste Fehlentwicklung der Menschheitsgeschichte darstellt: Nach Atomkraftwerken in der Ukraine wurde im Iran in den vergangenen Tagen ein AKW kriegerisch beschossen. Trotzdem wollen unverantwortliche Politiker_innen im Gleichschritt mit der finanzkräftigen Atomlobby die Welt mit tausenden, teilweise etwas geschrumpften Atomkraftwerken überziehen", warnt Herbert Stoiber, Geschäftsführer von atomstopp_atomkraftfrei leben! vor einer fatalen Entwicklung.

Nur öffentliche Aufklärung über diese Zukunftsvergessenheit einer kleinen Minderheit von Staaten kann auf lange Sicht diese Gefahren bannen.

"Damit weitere AKWs gar nicht an den Start kommen, tragen unsere Läufer_innen in sonnengelben Anti-Atom-Laufshirts die deutliche Botschaft ins Ziel: "Atomkraft? Nein Danke!" Sie alle verbinden Spaß, Gemeinschaft und Engagement und zeigen: Für eine atomkraftfreie Zukunft kann man aktiv, sichtbar und motivierend eintreten", freut sich die stellvertretende atomstopp-Obfrau Anna Weinbauer über die tolle Beteiligung.

Pressefotos zum Download (© atomstopp_atomkraftfrei leben!)

Rückfragen & Kontakt:
Herbert Stoiber, +43 681/10 42 92 51
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